Ohrakupunktur

Dr. Paul Nogier erkannte in den 50er Jahren, dass über die Akupunktur des Ohres der ganze Körper therapiert werden kann. Seither wurde die Ohrakupunktur ständig weiterentwickelt und international vielfältig eingesetzt.

Wie funktioniert Ohrakupunktur?

Das Ohr enthält Reflexzonen und Akupunkturpunkte, die Organe, Körperteile und Psyche widerspiegeln. Beeinträchtigungen und Krankheiten von Körper und Seele können durch Reizung dieser Reflexzonen sehr wirksam und unmittelbar behandelt werden. Oft werden besonders dünne Nadeln einsetzt. Auch Akupunkturstifte werden verwendet oder sogenannte Akupads, die über winzige Kugeln gezielt Druck ausüben und über mehrere Tage getragen werden können. Das ist meistens weniger schmerzhaft als eine Nadelung und daher für besonders empfindliche Patienten geeignet.

Für Sie kann Ohrakupunktur viele Vorteile haben:

Schnelle Wirksamkeit bei akuten Schmerzen

Ohrakupunktur kann Ihnen bei akuten Schmerzen schnell helfen. Schon nach der ersten Behandlung können Verbesserungen eintreten, z.B. bei akuten Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Muskelschmerzen.

Hilfe bei chronischen Beschwerden

Sind Sie schon länger krank? Auch dann ist die Anwendung der Ohrakupunktur gut möglich. Denn im Ohr werden Krankheitszusammenhänge abgebildet. Dadurch können die Ursachen einer chronischen Erkrankung wirkungsvoll angegangen werden.

Ausgleich bei psychischer Belastung

Ohrakupunktur kann entspannend und harmonisierend wirken bei Stress, Ängsten und anderen psychischen Belastungen. Haben Sie eine Psychotherapie begonnen? Beispielsweise mit EMDR in meiner Praxis? Dann kann Ohrakupunktur Ihren Heilungsprozess erleichtern oder wesentlich beschleunigen.

Alternative zu verschiedenen Medikamenten

Möchten Sie aus Prinzip oder wegen schlechter Erfahrungen keine Medikamente einnehmen? Oder erlauben vielfältige Allergien und Unverträglichkeiten Ihnen keine Medikation? Hier bietet Ohrakupunktur in vielen Fällen eine medikamentenfreie Alternative. Probieren Sie es aus!

Hier erfahren Sie mehr: http://www.bdh-online.de/1076.0.html

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